5 Gründe, warum ihr das scoopcamp 2015 nicht verpassen dürft

Es gibt viele Gründe, beim diesjährigen scoopcamp, der Innovationskonferenz für Medien, dabei zu sein. Hamburg ist natürlich immer eine Reise wert, doch es gibt noch genügend andere Argumente, am 1. Oktober ins Theater Kehrwieder zu kommen.

Um es kurz zu machen, nennen wir hier 5 Gründe, die euch vom scoopcamp überzeugen werden – wenn ihr es nicht schon seid.

Experten und noch mehr Experten
Natalia Antelava (Coda), Marten Blankesteijn (Blendle) und Thomas Wallner (DEEP Inc.) sind als Keynote-Speaker dabei. Hinzu kommen noch die Profis von Deutsche Welle, shz.de, dpa newslab und vielen weiteren namhaften Medien und Instituten in den Workshops. Bevor das fröhliche Get-Together ansteht, gibt es beim scoopcamp traditionell noch ein Abschlussgespräch. In diesem Jahr freuen wir uns über Gerrit Rabenstein (Google) und Jessica Wagener (himate). Ach ja: Und Jenni Schwanenberg, Media Innovation Manager dpa-infocom, führt zudem durch das Programm. Geballte Innovationsexperten-Power also.

5 Workshopthemen – da ist für jeden was dabei
Von „User-Engagement in Realtime News“ bis zu „Innovation in News: is Virtual Reality the Next Big Thing?“ gibt es insgesamt fünf Workshopthemen, die am medialen Puls der Zeit sind. Diese finden in zwei Sessions parallel statt. Wer nun auf der Website schaut und nur vier Themen findet: Ein Workshop zu einem superaktuellen Thema ist noch geheim. Wir empfehlen daher, dem scoopcamp auf Twitter und Facebook zu folgen.

Networking und Austausch
„Das scoopcamp hat sich zu einem spannenden Impuls-Format für Journalisten und Medienmacher entwickelt. Hier werden wir nicht nur wichtige Trends vorstellen, sondern auch den Dialog untereinander fördern“, sagt Jenni Schwanenberg. Und damit dieser Dialog stattfinden kann, gibt es immer wieder Pausen, um Gehörtes sacken zu lassen und darüber zu diskutieren.

Der Gewinner des scoop Award 2015 ist…
… der Blendle-Mitgründer Marten Blankesteijn. Mit dem Digitalkiosk des Niederländers lassen sich mit einem Klick ausgewählte Artikel aus verschiedenen Zeitungen und Magazinen kaufen. Der Preis wird während des scoopcamps verliehen und zeichnet besondere Leistungen an der Schnittstelle zwischen journalistischen Inhalten und Technologie aus. Überreicht wird der scoop Award von Johannes Vogel, Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH. Es gibt also auch was zum Jubeln.

Inoffizielles Warm-up: Der Mediensalon
Bereits am Vorabend des scoopcamp wird in Hamburg über Medien diskutiert: Beim Mediensalon in der Pony-Bar. Ab 19 Uhr  steht die Messenger-App  #Snapchat auf dem Programm. Die Veranstalter fragen: Wie funktioniert das Ding? Wie lässt es sich im journalistischen Kontext nutzen? Und interessiert das überhaupt jemanden? Antworten geben Lina Timm (Media Lab Bayern) und Christian Mutter (Bild). Aber denkt dran: Das scoopcamp startet am nächsten Morgen bereits um 9.30 Uhr.

Und noch ein sechstes Argument: Es gibt noch Tickets!

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