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Taxdoo als bestes digitales Startup ausgezeichnet

Innovativ, digital, hamburgisch – bei der Verleihung des nextMedia.Elevator am 14. Juni konnte sich das Startup Taxdoo mit ihrer Umsatzsteuer-Komplettlösung gegen neun weitere Finalisten durchsetzen und sich über den mit 5.000 Euro dotierten ersten Platz freuen. Mit dem Startup-Award, der nun bereits zum zehnten Mal vergeben wurde, zeichnet die Digital- und Medieninitiative nextMedia.Hamburg kreative digitale Nachwuchsunternehmer aus der Hansestadt aus.

„Einmal ganz nach oben, bitte!“

Mit ihrer Umsatzsteuer-Komplettlösung konnte das Team des Hamburger Startup Taxdoo die Jury von sich überzeugen und sich gegen neun andere Startups durchsetzen. Vor rund 150 Gästen wurde der Elevator-Award von nextMedia.Hamburg im betahaus an die Gründer Roger Gothmann, Matthias Allmendinger und Dr. Christian Königsheim übergeben. Taxdoo ist eine automatisierte Umsatzsteuer-Software für Online-Händler, die das komplexe Thema gerade innerhalb Europas vereinfachen soll. Das Hamburger Startup arbeitet bereits mit ersten Kunden, bei denen sie die Kosten für das Umsatzsteuer-Verfahren um bis zu 82% senken konnten. Diese Innovation wurde mit einem Preisgeld von 5.000 Euro belohnt. Zudem darf sich das Gründer-Trio über einen Beratungsgutschein von KPMG freuen und wird von der Haspa für den Deutschen Gründerpreis nominiert. Eine Einladung zur Gala-Veranstaltung des Hamburger Gründerpreises gibt es zusätzlich.

Live auf der Bühne setzte sich das Konzept dann final gegen seine zwei Mitstreiter durch: Das Unternehmen Nect belegte mit ihrer Datensteuerung den zweiten Platz (Preisgeld 2.000 Euro). Der dritte Preis ging an Nordantech (Preisgeld 1.000 Euro) und ihr webbasiertes Tool Falcon, mit dem man den Stand eines Projektes durchgängig live einsehen und über den Fortschritt intern wie extern berichten kann. Beide Startups erhielten ebenfalls Beratungsgutscheine von KPMG im Wert von jeweils 1.000 Euro und eine Einladung zur Gala-Veranstaltung des Hamburger Gründerpreises. Den Sonderpreis der Telekom, die Teilnahme am Telekom TechBoost-Programm inklusive eines Cloud-Service-Paketes im Wert von 100.000 Euro, sicherte sich ebenfalls Nordantech.

 

 

In der Nachfolge des Webfuture Awards, der nun seit einem Jahrzehnt ein fester Bestandteil der hiesigen Startup-Szene ist, bietet der nextMedia.Elevator den teilnehmenden Startups neben Preisgeldern vor allem tolle Kontaktmöglichkeiten zu Venture Capitalists und Experten der Gründerszene. Im so genannten „Business-Idea-Speed-Dating“ haben die Teilnehmer die Chance, ihre Geschäftsideen einer hochkarätigen Fachjury zu präsentieren. Die Jury – bestehend aus bekannten Kapitalgebern, Unternehmern und Branchenkennern – bewertet die Pitches und kürt dann im Rahmen der Abendveranstaltung das beste digitale Startup Hamburgs. Als Jurymitglied mit dabei waren 2017: Eva-Maria Bauch (G+J digital products), Dr. Heiko Milde (IFB Innovationsstarter), Tobias Seikel (Hanse Ventures), Sebastian Ritt (Haspa), Jan Starken (bonprix), Stefanie Hagenmüller (KPMG), Martin Ostermayer (Shortcut Ventures GmbH), Sanja Stankovic (Hamburg Startups), Sabela Garcia (next media accelerator), Alex Hofmann (Gründerszene) und Miriam Mertens (Telekom).

Ein Blick ins Vorjahr: so war der Webfuture Award 2016

Abflug in die virtuelle Realität – beim Webfuture Award 2016 konnte sich das Startup SpiceVR mit seiner Flugdrohne Spherie gegen neun weitere Finalisten durchsetzen und über den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis freuen.

SpiceVR war als Online-Qualifikant über den Umweg in das Finale gekommen, um zum Schluss als bestes digitales Startup der Metropolregion Hamburg auf der Bühne zu triumphieren. Vor rund 150 Gästen wurde der Gründerpreis im betahaus Hamburg an Mit-Gründer Nicolas Chibac übergeben. Den zweiten Platz (Preisgeld 2.000 Euro) belegte das Hamburger Unternehmen Fashion Cloud, mit seiner Austauschplattform für digitale Inhalte der Modebranche. Das Startup AdTriba, das mit seinem Cross-Channel Marketing-Tool Werbetreibenden das Leben erleichtern will, belegte den dritten Platz (Preisgeld 1.000 Euro).

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