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Das Projekt gamecity:Hamburg unterstützt seit 2003 die Firmen der lokalen Games-Branche. Das Netzwerk wurde mit der Intention gegründet, Hamburg als attraktiven Standort für die Games-Industrie zu gestalten. Der Plan ging auf: Seit dem Start von gamecity:Hamburg hat sich die Zahl der Arbeitsplätze in der Wertschöpfungskette "Games" von 800 auf 4.500 in rund 150 Unternehmen erhöht.

Hafen der Games-Branche

gamecity:Hamburg kümmert sich um optimale Standortbedingungen für die in Hamburg ansässigen Unternehmen digitaler Spieleunterhaltung und hilft ihnen dabei, Kooperationen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Darüber hinaus unterstützt das 2.000 Mitglieder zählende Netzwerk die lokale Branche und am Standort Hamburg interessierte Unternehmen mit einem umfassenden Serviceangebot. Dazu gehören Branchentreffen, gemeinsame Messeauftritte, günstige Büroflächen, Startup-Beratung sowie Qualifizierungsmaßnahmen und Know-How-Transfer unterschiedlichster Art.

Durch das Netzwerk, die damit verbundenen Kooperationsmöglichkeiten, die Kontakte zur Medien- und IT-Wirtschaft sowie durch das Spektrum der branchenspezifischen Supportleistungen ist Hamburg einer der führenden Games-Standorte in Deutschland.

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Projekte und Kooperationen der gamecity:Hamburg

Seit seiner Gründung 2003 hat das Netzwerk ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Förderung der lokalen Games-Branche entwickelt:

  • Gamecity Treff & Gamecity Night

    Der Gamecity Treff ist der regelmäßige Branchentreff für die norddeutsche Games-Branche. Neben einem „Tresentalk“ als kurze Impulsdiskussion zu aktuellen Branchenthemen geht es hier um Networking und neue Kooperationen. Auf dem Gamecity Treff stehen aber nicht nur reine Games-Themen im Vordergrund. Es ist erklärtes Ziel, mit dem Veranstaltungsformat auch branchenübergreifend Businesskontakte zu fördern. Die Treffen finden viermal im Jahr statt und sind anmeldepflichtig. Neben den Gamecity Treffs rundet die exklusive Gamecity Night den jährlichen Gamecity-Veranstaltungskalender ab. Vertreter der lokalen Games-Branche werden auf diesem Event genauso begrüßt wie internationale Gäste.

  • Gemeinsam zur gamescom

    Gemeinschaftsstände auf bedeutsamen Messen wie der gamescom ermöglichen es insbesondere kleineren Unternehmen, kostensparend an Events teilzunehmen. So können internationale Geschäftsbeziehungen aufgebaut und gepflegt werden. Auf der Leitmesse gamescom in Köln bietet das Netzwerk alljährlich rund 300 Quadratmeter Ausstellungsfläche für junge und bereits etablierte Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand der Hansestadt.

  • Hamburg Games Conference

    Die Hamburg Games Conference ist eine von der Medienrechtskanzlei GRAEF Rechtsanwälte initiierte, interdisziplinäre Veranstaltung für die Games-Industrie. Ziel ist es, unter wechselnden thematischen Schwerpunkten die verschiedenen Facetten der Games-Branche in den Fokus zu rücken und die Potenziale zur Zusammenarbeit mit anderen Branchen der Medien- und Entertainment-Industrie aufzuzeigen. gamecity:Hamburg ist langjähriger Unterstützer dieses Formats.

  • gamecity:Port

    Mit dem gamecity:Port reagierte Hamburg als erstes Bundesland auf die besonderen und flexiblen Bedürfnisse dieser wachsenden Branche. Der gamecity:Port bietet insgesamt 16 Büros zu günstigen Konditionen mit nur einmonatiger Kündigungsfrist, sodass Kleinunternehmen, Selbstständige, Indie-Entwickler und Startups auch bei Auftragsflauten nicht durch ihre Mietkosten „überlastet“ werden. Weitere Büros sind in dieser Liste zu finden.

  • Gamecity Lab

    Das GamecityLab ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Es ist als ein Ort konzipiert, an dem sich Firmen aus der Region, die sich im weitesten Sinn mit der computerbasierten Spieleherstellung beschäftigen, vernetzen. Zum Zweck der Nachwuchsförderung wurde im Rahmen dieser Zusammenarbeit außerdem der Masterteilstudiengang „Games“ an der Fakultät für Design, Medien und Information (DMI) eingerichtet. Neben den Kooperationen mit der HAW Hamburg pflegt das Netzwerk zudem Kontakte zu weiteren branchenrelevanten Hochschulen wie dem SAE Institute Hamburg, der Hochschule Macromedia oder der FH Wedel.

  • Marketing

    Zur Aufgabe der gamecity:Hamburg zählt die Informationsvermittlung über eigene und externe Kommunikationskanäle. Neben Newslettern und einem eigenen Facebook- und Twitter-Profil sorgt eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit dafür, dass die Branche und/oder einzelne Unternehmen und Vertreter den Weg in die Tages- und Fachpresse finden.

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