Media Lift: Hamburger Start-up LOOKS-RARE entwickelt innovatives Kunstkonzept

Aus Karstadt wird „Artstadt“: In Hamburgs Innenstadt gibt es ab heute eines der größten Kreativprojekte Deutschlands zu entdecken

• Die Hamburg Kreativ Gesellschaft öffnet ehemaliges Karstadt Sport-Gebäude für kreative Zwischennutzung
• Hamburger Blockchain-Start-up LOOKS-RARE schafft gemeinsam mit weiteren Künstlerkollektiven einen Galerieraum für die Digitalisierung von Kunst
• Workshops zu NFTs, VR-Galerie, Co-Working-Spaces: Vielfältiges Angebot erwartet Kreative in der neuen Artstadt

Hamburg, 16.06.2022 – In Hamburgs Innenstadt entsteht die größte kreativwirtschaftliche Zwischennutzung in Deutschland: Rund 8.000 Quadratmeter des ehemaligen Karstadt Sport Gebäudes werden bis Ende des Jahres von Kreativen bespielt. Ermöglicht wird das Projekt von der Hamburg Kreativ Gesellschaft über das Programm Frei_Fläche, das über den Fonds für kreative Zwischennutzung mit neun Millionen Euro vom Senat ausgestattet wurde.

Das von nextMedia.Hamburg geförderte Blockchain-Start-up LOOKS-RARE ist Mitinitiator des ersten Zwischennutzungsprojekts „Artstadt”. Im aktuellen Batch des Inkubators Media Lift baut das Team sein Geschäftsmodell aus, das eine einzigartige Möglichkeit für Künstler*innen darstellt, ihre Werke mit Hilfe von Blockchain-Technologie als NFT zu verkaufen. Bei „Artstadt” ist LOOKS-RARE für das Thema Digitalisierung zuständig und bietet unterschiedliche Workshops rund um Blockchain und NFTs an. Gemeinsam mit dem Verein UNVERZOLLT e.V. betreiben sie die Eventfläche im Erdgeschoss sowie Workshop-, Co-Creation- und Digitalisierungsflächen im dritten Stock.

„Das Nutzungskonzept hat den Titel ,Dialog. Analog. Digital‘. Wir möchten uns als große Gruppe mit möglichst vielen Künstlerkollektiven zusammentun und voneinander lernen“, erklärt LOOKS-RARE-Mitgründer Finn Malte Hinrichsen. „Wie kann analoge in digitale Kunst transformiert werden? Workshops, Events, eine gemeinsame VR-Galerie und Co-Working Spaces bauen Brücken und fördern den Austausch. Sieben Tage hat der Umbau der Fläche in eine Galerie gebraucht, sieben Monate werden wir hier die Möglichkeiten von digitaler Kunst erlebbar machen.“ Das Kollektiv verfolgt zudem das Ziel, dass die VR-Galerie über die Zwischennutzungszeit hinaus bestehen bleibt und Hamburger Künstler*innen so die Möglichkeit geben soll, sich digital zu präsentieren.

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Über nextMedia.Hamburg:
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