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„Irgendwas mit Medien“: 5 Hamburger Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Wir stellen fünf spezialisierte Möglichkeiten vor, in die Medien- und Digitalbranche einzutauchen – mit Bachelor- und Masterstudiengängen, Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen.

 

Hamburg bietet nicht nur eine etablierte Medienbranche, eine starke Gamesindustrie und eine florierende Startup-Szene, sondern auch genügend Möglichkeiten, einen Fuß in diese Branchen zu bekommen. Fünf Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten stellen wir hier vor.

Bachelorstudiengang „Journalism & Business Communication“ (BiTs)
Eine zeitgemäße Ausbildung für Journalismus- oder PR-Interessierte – das möchte die BiTs (Business and Information Technology School) mit ihrem Bachelorstudiengang „Journalism & Business Communication“ bieten. Dabei setzt das Angebot vor allem auf praktische Erfahrung im In- und Ausland: Neben mehrwöchigen Praktika geht’s zum Beispiel im dritten Semester nach Brüssel, um bei einem Aufenthalt in der belgischen Hauptstadt europäische Medienluft zu schnuppern. Zudem gibt es auch an der Hochschule selbst die Möglichkeit, praktisch zu arbeiten, etwa beim Campus-Magazin oder Hochschulinternetradio.

Masterstudiengang „Digital Journalism“ (HMS)
Berufsbegleitend Journalismus der digitalen Generation studieren – das bietet die Hamburg Media School mit 48 Präsenztagen und 28 Selbstlerntagen. Dabei werden nicht nur Module angeboten, die das journalistische Handwerk schulen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen vermitteln. Zu den Praxispartnern gehören u. a. dpa infocom und Meedia. Wer sich den Studiengang genauer ansehen möchte, hat am 4. August die Möglichkeit dazu.
Zusätzlich verfügt die HMS mit dem InnoLab noch über eine Forschungsabteilung, die auf der Suche nach Innovationen und Trends ist. In Kooperation mit dem InnoLab entsteht auch der nextMedia.Kompass.

Der Weiterbildungsmaster „Next Media“ (HAW)
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg – kurz HAW – bietet mit „Next Media“ die Möglichkeit, sich neben der Berufstätigkeit weiterzubilden. Der Master umfasst drei Semester und befasst sich mit Medienthemen im Kontext der Digitalisierung: Als Module werden etwa „Interactive Media“ und „New Storytelling“ anboten. Zudem gibt es eine Ringvorlesung, die sich aktuell mit der Disruption der Medien beschäftigt. 
Ab März 2017 wird außerdem der neue Master-Studiengang „Digitale Kommunikation“ angeboten.

„Programmieren für Journalisten“ sowie 360 Grad Video & Virtual Reality (Akademie für Publizistik)
Die journalistische Aus- und Weiterbildung hat sich die Akademie für Publizistik zur Aufgabe gemacht und bietet dafür unterschiedliche Seminare an. Ziel ist, die Teilnehmer fit für die Herausforderungen des digitalen Wandels zu machen und Kompetenzen neuer Themenfelder aufzunehmen; etwa der Informatik und Technik. Beispielsweise wird vom 20.–21.06.2016 das Seminar „Programmieren für Journalisten“ gehalten. Und auch zum Trendthema der virtuellen Realität wird ein Seminar im September angeboten, bei dem natürlich auch VR-Hardware und Brillen getestet werden können Weitere Angebote gibt es auf der Website.

Zusatzqualifikation Digital Analyst (BMK)
Die Berufliche Schule für Medien und Kommunikation hat die Zusatzqualifikation Digital Analyst gemeinsam mit dem Branchenverband Digital Analytics Association entwickelt, die zum Schuljahr 2016/17 startet. Sie setzt auf einen dualen Ausbildungsberuf auf, weil so durch die direkte Anbindung an die Betriebe eine praxisnahe Qualifizierung garantiert werden soll. Als Ausbildungsberuf wurde der Mediengestalter Digital und Print (Fachrichtung Gestaltung und Technik digital) gewählt. Die Anmeldung erfolgt durch den Betrieb direkt bei der Schule. Ein Anmeldeformular gibt es hier.


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