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Backyard TV

Vernetzt produzieren

Zwischen Maker-Kultur und Internet of Things

 

Dass der Wecker mit dem Toaster spricht und die Kaffeemaschine mit dem Smartphone ist längst keine Utopie mehr: Das Internet of Things (IoT), also die kabellose Vernetzung von physischen Geräten, ist eines der heißen Themen in der Medien- und Digitalindustrie. Scheinbar entgegengesetzt ist der Trend zum Selbermachen, was als Maker- oder Do-it-Yourself-Kultur (DIY) bezeichnet wird: Ist der Kochlöffel zerbrochen, lässt sich dieser mittels eines 3D-Druckers problemlos neu erstellen – und das individuell designed, völlig nach eigenem Geschmack.

In „Vernetzt produzieren: Zwischen Maker-Kultur und Internet of Things“ fragen wir nach dem Einfluss von IoT auf unser aller Leben und die wirtschaftliche Bedeutung: Wie kann IoT auch im heimischen Wohnzimmer eingesetzt werden? Wie lässt sich IoT im industriellen Bereich – also in der Industrie 4.0 – einsetzen und welche Einflüsse hat das auf die Produktionsketten?

Außerdem gehen wir der DIY-Kultur auf den Grund: Wie können DIY-Produkte im eigenen Haushalt oder sogar als Prototyp im industriellen Bereich zur Optimierung von Produktionsketten sinnvoll eingesetzt werden? Welche Folgen hat die lokale und gemeinschaftliche Produktion wie in einem Fab Lab?
Und schließlich: Wie sind das Internet of Things und die Maker-Kultur verknüpft, welche Parallelen und möglichen Synergien gibt es?

Antworten darauf gibt es in der sechsten Episode Backyard TV, in der Marius Schmeding vom Hamburger Startup Skybus sowie Axel Sylvester und Astrid Lorenz aus dem Fab Lab Fabulous St. Pauli e.V. zu Wort kommen.